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Leclerc am Steuer des Ferrari 488 Pista

Leclerc am Steuer des Ferrari 488 Pista

Der Rennfahrer der Scuderia testet vor seiner Abreise nach Australien den 488 Pista in Fiorano

Charles Leclerc hat vor seiner Abreise nach Australien, wo er zum ersten Mal als Rennfahrer der Scuderia in ein Rennen starten wird, den Ferrari 488 Pista auf der Strecke von Fiorano getestet. Der monegassische Rennfahrer, der über die Ferrari Driver Academy seit Jahren zur Familie des Cavallino Rampante gehört, war von der Stärke des 8-Zylinder-Motors sichtlich angetan. Der Motor wurde zum Internationalen Motor des Jahres gekürt und vor Kurzem auch zum besten Motor der letzten zwanzig Jahre ernannt.

Leclerc hinter dem Steuer des Ferrari 488 Pista, auf der Fiorano-Strecke
Leclerc hinter dem Steuer des Ferrari 488 Pista, auf der Fiorano-Strecke

„Nicht nur die Stärke beeindruckt“, kommentierte Charles beim Aussteigen aus dem Ferrari 488 Pista, „man merkt sofort, dass in diesem Auto die enorme Erfahrung des Unternehmens im Motorsport steckt. Beim Fahren wird deutlich, wie viel Forschungsarbeit in die Wettkampfautos, auf deren Basis er entwickelt wurde, geflossen ist. Technologien, die in der Formel 1 eingesetzt und erprobt wurden, aber auch in den Gran Turismo-Rennen vom Ferrari 488 GTE und in den Markenmeisterschaften vom 488 Challenge.“

Der monegassische Fahrer fotografiert ein Erinnerungsfoto, bevor er Maranello verlässt
Der monegassische Fahrer fotografiert ein Erinnerungsfoto, bevor er Maranello verlässt

„Der Ferrari 488 Pista schenkt einzigartige Emotionen“, meint Charles abschließend, „denn neben Fahrspaß bietet er dem Fahrer auch höchste Sicherheit. Am Steuer kann man die vorhandene Leistung voll ausreizen, denn dank der verwendeten Spitzentechnologien hat man immer das Gefühl, absolute Kontrolle über den Wagen zu haben. Von allen Straßenwagen, die ich je gefahren bin, kommt dieses Auto einem Rennwagen am nächsten!“

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